Image default

Schulprojekt am Gymnasium – wir machen Schule

Schulprojekt Plastikmüll für Ozeankind®.

Ein Plastikprojekt im Rahmen einer Projektwoche zum Thema Plastikmüll an einem richtigen Gymnasium in Deutschland – und wir mittendrin statt nur dabei. Wenn Ihr uns das vor einem Jahr gesagt hättet, wäre uns wahrscheinlich nicht viel mehr dazu eingefallen als Euch ein bisschen auszulachen und Euch sowas wie “Das wäre cool, ist aber erstmal unrealistisch” zu antworten. Aber bei Ozeankind® scheint ja vieles ein wenig schneller zu gehen als normal … und es kommt Eines zum Anderen. Denn diese Anfrage war eine Antwort auf unseren Live-Auftritt beim Travel-Festival in Leipzig. Und das ist einfach unfassbar cool! Ein Schulprojekt Plastikmüll – wie toll!

Apropos “cool” … bereits im April 2018 haben wir Euch Samantha, Tim, Justin und Sarah kurz vorgestellt – besser bekannt als “Team Ozeankind®” des Gymnasiums Großkorbetha. Hier gehts nochmal zu unserem April-Artikel.

Und hier gehts zum Projekt-Artikel auf den Seiten der PAS!

Ach ja – zu Samantha, Tim, Justin und Sarah ist nun auch noch der gute Phillip hinzugekommen. Und im Rahmen des Geo-Unterrichts haben diese Fünf nun gemeinsam mit Ihren Mitschülerinnen und Mitschülern ein Video produziert.

Beim Plastikprojekt des Gymnasiums in Großkorbetha ging es um das Ozeankind®-Thema Plastikmüll – das Thema wurde global und dann vor allem auch insbesondere im privaten Umfeld betrachtet – auch basierend den Fragen: “Was kann jeder Mensch in seinem privaten Umfeld ändern? Und was könnte man global tun? Ozeankind®-Style halt.

Schulprojekt Plastikmüll
Bildrechte: Robin Remus, PAS Großkorbetha

Schulprojekt Plastikmüll passt zu Ozeankind®

Natürlich passt das gesamte Schulprojekt Plastikmüll und vor allem auch das Ergebnis generell perfekt zu unserer Aussage, dass Ozeankind® nicht die Lösung des globalen Problems, aber Teil der Antwort ist. Denn wir lösen das Problem ja nicht allein – und Ihr auch nicht. Aber jeder Mensch auf diesem Planeten kann einen Unterschied machen und seinen Teil zur Lösung beitragen. Egal wie klein dieser Teil ist.

Jetzt haben wir für Euch die Ergebnisse des Plastikprojekts …

  • ein Aufklärungsposter zum Thema Plastik
  • ein Info-Plakat für die Schultoiletten zum Thema Mikroplastik in Kosmetika
  • ein Flyer für die Mensa zum Thema “Plastikfrei Leben”
  • ein Konzept für die Schulleitung im Hinblick auf einen Schultag ohne Plastik-Produkte und …

Kooperationsvideo mit der Umweltschutzorganisation Ozeankind®

In diesem Video haben die Drei ein paar sehr interessante Aspekte und Ideen für uns zusammengestellt – die meisten der Ideen zielen ganz eindeutig auf das Thema Aufklärung. Wir finden es vor allem auch sehr interessant zu sehen, wie Menschen das Thema angehen würden, die vielleicht 10 bis 15 Jahre jünger sind als wir. Das Einverständnis zur Veröffentlichung dieses Videos liegt uns selbstverständlich vor.

Alle darin verwendeten Audio-/Video-/Fotomaterialien wurden von den Schülerinnen und Schülern ausgewählt – wir können keine Verantwortung für die jeweiligen Urheberechte übernehmen. Das Video ist aus genau diesem Grund auch nicht öffentlich gelistet – man kann es also nur über diesen Link anschauen.

Aufklärung ist immens wichtig

Auch aus unserer Sicht ist die Aufklärung natürlich ein sehr wichtiger Faktor, wenn wir nachhaltig etwas ändern möchten. Und das nicht nur an Orten, an denen die Menschen vermeintlich andere Sorgen haben als Plastikmüll in den Weltmeeren – nein, das gilt insbesondere für die Menschen, die vermeintlich aufgeklärt sein sollten. An Orten, an denen es etwas gibt was es nicht zwingend überall gibt: Alternativen.

Wir sind gespannt was in Zukunft aus den Ideen der Schülerinnen und Schüler wird – wir bleiben auf jeden Fall dran!

Schulprojekt Plastikmüll
Bildrechte: Robin Remus, PAS Großkorbetha

 

 

Teile diesen Beitrag mit der Welt

Ähnliche Beiträge

Müll ist ein weltweites Problem

Marina

Unverpackt einkaufen im Supermarkt – die Lebensmittel-Hygieneverordnung

Micha

5 Fragen an – Die beiden Gründer des Duschbrocken

Marina

Wir verwenden Kekse (Cookies), um Dir das beste Nutzerlebnis bieten zu können. Wir wollen aber Dir die Entscheidung überlassen. Ich mag Kekse (Cookies), also erlaube ich Euch die Nutzung Mehr Infos